Künstliche Intelligenz beeinflusst immer mehr unseren Alltag und unsere Apps

Viele haben es bereits bemerkt, selbst wenn man sich bewusst dem Einfluss Künstlicher Intelligenz entziehen möchte, kommt es doch immer wieder vor, dass nach einer Internetrecherche plötzlich eine gezielte Werbung aufpoppt. Die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, schützt zwar vor etwaigen Mitschnitten bei Telefongesprächen, bietet aber keinen vollkommenen Schutz. Zudem werden Schlupflöcher gesucht, indem man zum Beispiel eine App, die mit Künstlicher Intelligenz arbeitet, im Ausland anmeldet.

Für Unternehmen, die ihre Waren und Leistungen an den Mann zu bringen wollen, ist es natürlich höchst interessant, dass diese Werbung, die eben punktgenau den Konsumenten anspricht, tatsächlich das Einkaufsverhalten nicht nur beeinflussen, sondern sogar verändern kann.

Zudem darf man nicht vergessen, dass es in der heutigen Gesellschaft gewünscht ist, seine Bedürfnisse im Handumdrehen erfüllt zu sehen.

Mithilfe Künstlicher Intelligenz ist das tatsächlich möglich. KI erkennt den Bedarf und schlägt dann gekonnt die entsprechenden Produkte vor. Bemerkenswert ist, dass es durchaus auch erlaubte digitale Vorgehensweisen gibt, die man in seiner Firma einsetzen kann, um den Umsatz zu erhöhen, indem man die Konsumenten noch direkter anspricht.

Wir arbeiten mit klugen Köpfen zusammen, die Künstliche Intelligenz an der Universität Hamburg vertiefen. Lassen Sie sich von uns zeigen, wie Sie Künstliche Intelligenz als digitale Strategie im legalen Rahmen einsetzen können. Wir stützen uns hierbei auch auf Ergebnisse der Forschungsarbeit für Künstliche Intelligenz – Universität Hamburg.

Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf.

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